Besuch bei der Jüdischen Gemeinde

Viele Menschen hinterlassen Spuren. Nur wenige hinterlassen Eindrücke.

Werner Mitsch

Mein Treffen mit Rabbinerin Alina Treiger, die Seelsorgerin unserer jüdischen Gemeinde in Delmenhorst und eine von acht Rabbinerinnen deutschlandweit 🕍, hat mich tief beeindruckt.

Mit Pedro, unserem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde und seiner Frau Waltraud, verbindet mich schon lange eine herzliche Freundschaft. So haben wir uns gestern füreinander Zeit genommen, um darüber zu sprechen, was wir gemeinsam Gutes in unserer Stadt bewegen und bewirken können.

Und ich habe viel lernen dürfen über den jüdischen Glauben und das jüdische Gemeindeleben in Zeiten von Corona.

Petra Gerlach zu Besuch bei der jüdischen Gemeinde Delmenhorst

Besondere Vielfalt in der Stadt

Die Vielfalt unserer Glaubensgemeinschaften in der Stadt ist besonders und jede für sich eine tragende Säule unseres gesellschaftlichen Lebens.

Ich bin selbst seit vielen Jahren ehrenamtlich aktiv in der Kirchengemeinde St. Marien Delmenhorst und erlebe eine große Offenheit und Toleranz der Gemeinschaften untereinander.

Im gegenseitigen Respekt dafür, was uns unterscheidet und gleichsam einem Blick darauf, was uns gemeinsam antreibt. Nicht eingrenzend auf Menschen, die sich zu einer Kirche zugehörig fühlen 🕌🕍⛪️. Sondern immer offen für alle.

Petra Gerlach zu Besuch bei der jüdischen Gemeinde Delmenhorst
Petra Gerlach zu Besuch bei der jüdischen Gemeinde Delmenhorst

Begegnung und Worte haben gut getan

Die Begegnung mit einer so kraftvollen und inspirierenden Frau wie Alina Treiger und ihre ganz persönlichen und bestärkenden Worte haben einfach gut getan ☺️.

Ich wünsche Euch, dass Ihr in dieser schwierigen Zeit auch immer wieder auf Menschen trefft, die Euch gut tun und für Euch da sind. Passt auf Euch auf 🍀😘.

Zurück